RB Leipzig

RB Leipzig ist noch relativ neu beim FreewayCup. 2016 feierten die „roten Bullen“ ihr FWC-Debüt und setzten mit einem 6:1 im Finale gleich ein Zeichen: Turniersieg des Newcomers! Wir freuen uns auf die weitere Turniergeschichte der Leipziger.
RB Leipzig ist noch relativ neu beim FreewayCup. 2016 feierten die „roten Bullen“ ihr FWC-Debüt und setzten mit einem 6:1 im Finale gleich ein Zeichen: Turniersieg des Newcomers! Wir freuen uns auf die weitere Turniergeschichte der Leipziger.

Hinten v. l.: Simon Hoffmann, Valentin Siepler, Tom Jonas Dreier und Leo Luca Ackermann
3. Reihe v. l.: Robin Frömmel, Jorden Winter, Luis Seifert, Bastian Chris Kamkaing Kamole, Jannik Huhn, Philipp Heller und Sidney Raebiger
2. Reihe v. l.: Philipp Seidler (Co-Trainer), Krystian Kalinowski (Torwart-Trainer), Moritz Simon (Videoanalyst), Robin Peter (Chef-Trainer), Benedikt Hänneschen (Athletik-Trainer), Mike Möritz (Mannschaftsleiter), Dr. Nils Gatzmaga (Sportpsychologe) und René Wessel (Physiotherapeut)
Vorne v. l.: Tim Kortüm, Pierre Weber, John Leon Köcke, Sanoussy Ba, Jonas Nickisch, Maximus Babke, Godjes Yeboah, Ben Engelhardt, Max Voigt und Stanley Hauptstein

Warum seid ihr beim FreewayCup dabei?

Das Turnier ist eine schöne Gelegenheit, sich mit den besten Teams des Landes zu messen.

Was ist eure Stärke?

Uns zeichnet ein intensives Umschaltspiel in beiden Phasen aus.

Auf welchen Gegner freut ihr euch besonders?

Wir freuen uns grundsätzlich auf jeden Gegner.

Wie steht ihr zum Turniermodus?

Wir finden den Turniermodus gut.

Wie bereitet ihr euch auf das Turnier vor?

Wir trainieren einige Male vorab in der Halle und schaffen Klarheit über das Regelwerk.

Weiterhin ist es uns wichtig, unsere Spielprinzipien auf die Halle zu übertragen.

Was ist euer Ziel für den FreewayCup?

Wir haben kein Ziel in Bezug auf einen Tabellenplatz. Wir wünschen uns intensive und faire Spiele, in denen wir alle Spieler zum Einsatz bringen können – bestmöglich ohne Verletzungen.