Werder Bremen

Auch die Bremer zählen zu den Urgesteinen beim FreewayCup. Seit 2002 sind sie jedes Jahr dabei. Titelgewinne kann der SV Werder Bremen auch vorweisen – 2005 und zuletzt 2017 gingen sie als Sieger aus dem Turnier.
Hinten v. l.: Björn Schierenbeck (Direktor WERDER Leistungszentrum), Heiko Flottmann (Sportlicher Leiter U15-U17), Uwe Besing (Betreuer), Marten Meyer-Mews (Physiotherapeut), Sven Duschner (Athletiktrainer), Daniel Prause (Co-Trainer), Jan Sievers (Co-Trainer) und Frank Bender (Trainer)
Mitte v. l.: Keanu Rogmann, Leo Dietz, Niklas Tepe, Martinson Acquaah, Ole Marx, Elijah Müller, Keke Maximilian Topp, Liam Bennett Kümmritz und Mathis Richter
Vorne v. l.: Emre Ates, Dominik Kasper, Yusuf Erten, Said Abbey, Mio Backhaus, Ben Käuper, Ricardo Felipe Schwarz, Elmin Mekic, Mika Philipp Ney und Justin Schefer

Warum seid ihr beim FreewayCup dabei?

Weil beim FreewayCup einfach alles stimmt: die Hallenatmosphäre, der Spielmodus, die Zuschauerresonanz, der familiäre Charakter des Turniers, die Leistungsstärke der teilnehmenden Teams, die „Pausengestaltung“ zwischen den Turnierblöcken etc.

Was ist eure Stärke?

Die Frage beantworten wir am liebsten im Spiel…

Auf welchen Gegner freut ihr euch besonders?

Nicht auf einen speziell, sondern auf zahlreiche spannende Leistungsvergleiche gegen Mannschaften aus allen Teilen Deutschlands.

Wie steht ihr zum Turniermodus?

Sehr positiv, denn durch die „gelenkte“ Auslosung (nach geografischen Gesichtspunkten) treffen wir auf Teams, gegen die wir in einer Punktspielserie nicht spielen würden.

Wie bereitet ihr euch auf das Turnier vor?

Es findet keine spezielle Vorbereitung statt. Wir trainieren wie in jedem Jahr 2-3 Mal in einer Soccerhalle und nehmen am NoritCup als Vorbereitungsturnier teil.

Was ist euer Ziel für den FreewayCup?

Mit viel Spaß, Begeisterung und ohne Verletzungen möglichst immer ein Tor mehr schießen als der Gegner.