Borussia Dortmund

Borussia Dortmund gehört beim FreewayCup zur Tradition. Seit 2000 sind sie dabei – mit nur vier „Pausen“. Für einen Turniersieg hat es noch nicht gereicht, trotz drei Finalteilnahmen in 2007, 2018 und 2019.
Hinten v. l.: Mika Lenninghaus, Emilio Schiano, Phil Mehn, Benjamin Mbom, Isaak Nwachukwu, Jonah Husseck, Ayukayoh Mengot, Niclas Dühring, Kiyan Sadeghi, Ousmane Diallo und Michel Ludwig
Mitte v. l.: Marco Lehmann (Trainer), Marvin Musielak (Betreuer), Niklas Mack (Videoanalyst), Max Kallensee (Athletiktrainer), Michael Strzys (TW-Trainer), Mark Jerosch (Physio), Jon Gewehr (Reha), Laura Kemper (Physio), Marvin Mainoo-Boakye (Techniktrainer), Jannik Pleschke (Co-Trainer) und Cetin Güner (Co-Trainer)
Vorne v. l.: Miran Pehlivan, Daniel Stein, Davut Sat, Ferruh Ocakkaya, Hendrik Höh, Daniel Dudek, Elefterios Theocharis, Henrik Dier, Jonah Wagner und Diaoul-Hack Tchadjobo

Warum seid ihr beim FreewayCup dabei?

Das Turnier besitzt große Tradition mit toller Stimmung in der Halle und einer hervorragenden Organisation. Die Jungs bekommen viel Spielzeit gegen sehr gute Gegner.

Was ist eure Stärke?

Wir haben eine gute Mischung in dem Jahrgang mit vielen talentierten Fußballern. Die Jungs zeichnen sich durch eine gute Mentalität aus, sie geben nie auf.

Auf welchen Gegner freut ihr euch besonders?

Wir freuen uns auf alle Gegner, besonders auf die, mit denen wir uns sonst seltener messen können.

Wie steht ihr zum Turniermodus?

Wir finden es super, dass wir gegen Mannschaften aus anderen Regionen spielen. Auch, dass sich alle Mannschaften für das Achtelfinale qualifizieren und jede Mannschaft K.O.-Spiele hat, hält das Turnier sehr spannend.

Wie bereitet ihr euch auf das Turnier vor?

Wir bereiten uns auf keine Hallenturniere gezielt vor. Die Jungs sollen diese Turniere einfach genießen, sich zeigen und Spaß haben.

Was ist euer Ziel für den FreewayCup?

Ganz klar: Spaß haben und sich gut präsentieren.