Modus

Vorrunde stellt die Weichen

Die 16 Mannschaften, die traditionell das Teilnehmerfeld des FreewayCups bilden, werden auf vier Vierergruppen aufgeteilt. Wer gegen wen in der Vorrunde ran muss, wird bei der Auslosung ermittelt, die jeweils im November über die Bühne geht. Als Gruppenköpfe gesetzt sind die vier Lokalmatadoren Mühlenkreisauswahl, Arminia Bielefeld, VfL Osnabrück und Hannover 96. Sie bekommen ihre Vorrundengegner jeweils in der Reihenfolge der Lose. Alle 16 Teams erreichen automatisch das Achtelfinale und damit die KO-Runde. Dort wird überkreuz gespielt. Dass niemand schon nach der Vorrunde nach Hause muss, ist für ein Turnier nicht unbedingt alltäglich. Die Organisatoren haben sich dennoch für diese Lösung entschieden. Sie wollen, dass jede Mannschaft mindestens viermal im Einsatz ist und niemand zum Teil Hunderte von Kilometern lange Anfahrtswege für ein kurzes Gastspiel in Kauf nehmen muss.